Rock of Ages 2012 · 27. und 28. Juli 2012 Die ersten Bands sind bestätigt.
Europe
Y & T
Bob Geldorf
Fischer Z
Axel Rudi Pell
... und als Samstags-Headliner Alice Cooper Mehr Infos: www.rock-of-ages.de/
12 / 2011
Zildjian Special mit Gavin Harrison
die Firma Zildjian präsentiert am Donnerstag, den 8. Dezember 2011 exklusiv für:
• die Studierenden des International Music College Freiburg und
• der Hochschule für Kunst Design und populäre Musik,
• für die Schüler der Jazz & Rock Schule Freiburg
• sowie für die Kunden der Firma Drumhouse
eine Präsentation und Clinic mit den Zildjian Künstlern Anders Åstrand und Gavin Harrison (Porcupine Tree / King Crimson).
10:00 Uhr Zildjian Cymbal Presentation mit Anders Åstrand
10:30 Uhr Drumclinic mit Zildjian Artist Gavin Harrison
11:30 Uhr Möglichkeit die ausgestellten Becken anzutesten.
Veranstaltungsort: Auditorium der Jazz & Rock Schulen Freiburg
Haslacher Str. 43, 79115 Freiburg
Gretsch USA Standard endlich da!
11 / 2011
Um Trommeln der Firma Gretsch ranken sich schon seit Jahrzehnten Mythen und Legenden und originale aus den USA gehören nach wie vor zu den meistbegehrten Schlagzeugen. Leider machte bisher der exorbitante Preis allen Träumen meist ein Ende.
Teuer vor allem, da es eine unglaubliche Vielfalt an Farben und Größen gibt. Custom ist halt teuer.
Die nun lieferbare USA Standard Serie ist keine Billigversion der USA Custom Serie. Die Preisreduktion von ca. 40% ergibt sich daraus, dass die Wahlmöglichkeit auf 4 klassische Konfigurationen und die 6 Finishes (Sky Blue Pearl, Vintage Champagne Sparkle, Burnt Orange Gloss, Dark Ebony Gloss, Satin Classic Maple und Satin Walnut) beschränkt ist.
Ansonsten ist alles wie bei den USA Custom Drums: Kessel aus Maple / Gumwood, Nitrozelluloselack, Silver Sealer, die typischen Gusspannreifen und natürlich Made In USA.
Ab sofort antestbereit im drumhouse.
"Lefima erfindet die Trommel neu"
"Avantgardistisches Design mit noch mehr Klang und noch weniger Gewicht."
so die Headline der Pressemitteilung
Noch leichter, noch stabiler und vollkommen anders!
Die Carbo Drums
Neue CD von Marcel Bach “30 Years - a drum solo record“ mehr Infos>
11 / 2011
Drumhouse für Zehnjähriges prämiert
Das Drumouse in Waldkirch-Kollnau feiert diesen Herbst sein zehnjähriges Firmenbestehen. Hierzu gab es vom Vertrieb Meinl einen Award an das Team vom Musikhaus.
Am 1. September 2001 öffnete das Drumhouse zum ersten Mal die Türen. „Fritz Steger und Hans-Jörg Reichenbach ist es nicht nur gelungen, ihre Vision von ‚anfassen, ausprobieren und darüber fachsimpeln’ umzusetzen, sondern auch über ein Jahrzehnt zu bewahren“, heißt es vom Vertrieb aus Gutenstetten.
„Sie trotzten dem Wandel des Marktes und boten dem Internet-Shopping mit fachlicher Kompetenz, sorgfältiger Beratung und gutem Service die Stirn. Wir gratulieren dem Drumhouse-Team herzlich zum 10-jährigen Bestehen und wünschen für die Zukunft auch weiterhin alles Gute!“ www.drumhouse.com
Foto: Charlie Böck (Meinl), Fritz Steger, Heinz Derus (Meinl) und Hans-Jörg Reichenbach bei der Übergabe des Meinl Award für 10 Jahre Zusammenarbeit
"Vom Klang des Holzes" Unter dem Motto - Musiker trifft Förster Hören und Sehen, was die beiden verbindet - lädt die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) im Rahmen des internationalen Jahres der Wälder zu einer musischen Werkstatt am 3. November 2011 ein.
„Vom Klang des Holzes“ ist eine akustische Reise in die Vielfalt einheimischer Gehölze und der aus ihnen gestalteten Musikinstrumente Der Abend zeigt den Besuchern, was Holz und Musik verbindet, und vermittelt - selbst den Musikern und Künstlern - Wissenswertes über die Herkunft des Holzes ihrer Instrumente.
Lassen Sie sich überraschen, welch ein klangliches Potential in Ahorn, Kirsche, Elsbeere, Walnuß und Fichte steckt!
„Vom Klange des Holzes“, 3. November 2011, 19:00 Uhr Hans-Ulrich Moosmayer-Saal
der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden Württemberg
Wonnhaldestraße 4
79100 Freiburg
Eintritt 5,- €
Bayerischer Kulturpreis
für Meinl Artist Wolfgang Haffner
Spatenstich für neuen Mehrzweckbau
bei Meinl Distribution Info >>
04 / 2011
Aktuell:
12. 03. 2011 Joe Morello ist tot Ein ganz wichtiger Einfluss, für alle, die heute Schlagzeug spielen. Legendär als Drummer, Bandleader, Author und Lehrer.
Dieses Ludwig Verkaufsdisplay von ca. 1965 zeigt, dass sich die Ideen der Werbefachleute von Heute kaum von denen von vor über 40 Jahren unterscheiden.
(eingesendet von Leser Michel Gisie aus Frankreich)
BILLY COBHAM
DRUM 'n' VOICE Vol. I - III mehr Infos >>
01 / 2011
Trommeltage Baden-Württemberg Eindrücke von der gelungenen Veranstaltung in Karlsruhe Bilder
12 / 2010
Jon Hiseman
Playing the Band ... eine Zeitreise durch die interessantesten Perioden der Rockgeschichte mehr Infos hier>>
12 / 2010
Drum Workshop stellt zum 40. Jubiläum ein limitiertes
Tamo Ash Exotic Collector’s Set vor
Die Kessel des auf 100 Stück limitierten, 6 -teiligen Sets bestehen aus North American Hard Rock Maple.
Das Exotic Tamo Ash Veneer wurden von John Good persönlich selektiert. John Good sagt zu diesem Set:
“One of our first Exotic finishes was Tamo, and it was very popular. We had so many requests to bring it back, but I just couldn’t find a log worthy of our drums. When I found this one, I knew it was something special. The figuring and grain are absolutely stunning. I worked with our Lead Painter, Louie Garcia, to create a Metallic Pewter Burst lacquer that fades to the natural beauty of the wood. We even went with limited-run Vintage Pewter
plating on the all of the drum hardware. We’re very proud of this set and it kicks of our 40th Anniversary in a big way.”
Die Größen sind 10 x 8, 12 x 9, 14 x 12, 16 x 14, 14 x 5,5 und 22 x 18.
Das Set wird mit einem Official Certificate of Authenticity, unterschrieben von John Good and DW Gründer Don Lombardi, ausgeliefert.. Der Verkaufspreis wird bei ca. 9.000 Euro liegen.
Avantgardistisches Design mit noch mehr Klang und noch weniger Gewicht.
„Lefima“ gelang es, beim Endkunden das Bedürfnis nach leichten Trommeln zu etablieren und mit der Ultra-leicht-Serie auch zu erfüllen.
Immerhin 10 Jahre hatte es gedauert, bis die Konkurrenz diesem Kassenschlager mit einer mehr oder wenig guten Kopie entgegenwirkte. Natürlich Hundertprozent Made in China.
Doch „Lefima“ brauchte nicht darauf zu reagieren, musste nichts aus der Schublade holen.
Das Konzept der neuen Trommel war längst vom Reißbrett in die Produktion gegangen:
Noch leichter, noch stabiler und vollkommen anders!
Die Lefima CarboDrum
Für den Musiker-Profi
ist die neue Bass Drum nur mega: mega-leicht, mega-geil, mega-cool.
Eine Trommel, die nicht nur wahnsinnig laut „tut“, sondern auch auf Distanz noch klingt, bei der man sich weder die Finger blutig schlägt noch die Spanreifen kaputt klopft, die mit ihrem futuristischen nie dagewesenen Design voll den Nerv der Zeit trifft und die als Bundle inklusive neuen einklappbaren Abstellfüßen und Schutzhülle ausgeliefert wird.
Am 01.12.11 wird Marcel Bachs neue CD “30 Years - a drum solo record“ erscheinen.
Auf dieser Jubiläums CD konzentriert sich Marcels musikalische Vielseitigkeit in einem 33minütigen, Groove orientierten Solo das von Ostinato Drumming, Latin Grooves, Drum n´ Bass Elementen über Rudimental Drumming bis hin zu klassischen Rock Grooves und Fills reicht. Aufgenommen ohne Overdubs bei bewusst gewählter offener Mikrofonierung um einen ehrlichen live Sound der Drums festzuhalten.
Die CD bietet zusätzlich 4 Live-Mitschnitte verschiedener Drum Festivals der letzten Jahre.
Inklusive eBook Download mit essentiellen Fuß-Ostinato Übungen sowie den Noten aller Solopart-Grundelemente als Ideen Pool für eigene Solos.
CD + eBook für 14,90 € (inkl. Versand) ab 01.12.11
erhältlich u.a. auf der Website www.marcelbach.com
Bayerischer Kulturpreis für Meinl Artist Wolfgang Haffner
Meinl gratuliert herzlich Wolfgang Haffner zur Verleihung des Bayerischen Kulturpreises 2011. Der gebürtige Franke hat sich bis in die Weltspitze der Jazz- und Funkschlagzeuger getrommelt und ist derzeit u.a. mit Till Brönner auf deutschen Bühnen zu sehen.
Nach dem German Jazz Award 2009, dem ECHO Jazz 2010 und dem Wolfram-von-Eschenbach-Preis 2010, ist der Bayerische Kulturpreis 2011 die nächste großartige Auszeichnung, die Wolfgang Haffner entgegennehmen darf. Im Rahmen einer Gala wird der Preis am 20. Oktober in Straubing verliehen.
Alle weiteren Informationen auf meinldistribution.eu
Hippie-Rock und Country-Punk
Bericht vom 6. Rock of Ages Festival - 29. + 30. Juli 2011
Die gute Nachricht zuerst, denn als das Festival am Samstag um Mitternacht mit einem gewaltigen Feuerwerk zu Ende ging, trat Veranstalter Horst Franz nochmals ans Mikrophon und rief der jubelnden Menge mit heißerer Stimme ein "bis nächstes Jahr hinterher".
Es geht also weiter mit Deutschlands schönstem Rockfestival.
Mehrfach hatte Franz angedeutet , dass er, wenn er von der Bühne in die Menge schaut, ein imaginäres Eigenheim vor seinen Augen auftauchen sieht, welches er mit den Verlusten dieses Festivals hätte bauen können. Im letzten Jahr stand, nachdem das Festival buchstäblich ins Wasser fiel, dann die Zukunft des R.O.A. erneut auf der Kippe. Auch in diesem Jahr stellte der Regen ein gewisses Problem dar und verwandelte das Festivalgelände zumindest am ersten Tag in ein Schlammbad.
Das Line-up dieses Jahres bot wieder jede Menge Rock-Prominenz und natürlich war auch für die anwesenden Drummer einiges zu hören und zu sehen. Mit Don Powell von Slade, Brian Downey von Thin Lizzy, Doane Perry von Jethro Tull und natürlich Denise Dufort von Girlschool war schon reichlich drummendes Urgestein anwesend.
Erstes Highlight am Freitag sollte Martin Turners‘ Wishbone Ash werden. Doch der Wettergott meinte es nicht gut mit ihm und öffnete beim zweiten Stück die Himmelsschleusen zu einem gewaltigen Regenguss.
Lag‘s am Regen oder an der Band, das Ganze wollte nicht so recht in Fahrt kommen. Drummer Dave Wagstaffe lieferte zwar einen soliden Back Beat, aber insgesamt bekam man den Eindruck, dass die Reinkarnation von Wishbone Ash unter der Ägide von Andy Powell die klassischen Stücke besser umsetzt als die unter Martin Turner.
Danach folgte Slade mit den beiden Gründungsmitgliedern Dave Hill und Don Powell. Sie sind seit Jahren noch fleißig on Tour, zumeist mit Sweet und Smokie.
Höhepunkt des Abends sollte dann Jethro Tull sein, doch wie auch bei den vorherigen Bands kam kein rechter Schwung in die Performance.
Wer allerdings in den letzten Jahren die Gelegenheit hatte, Jethro Tull zu sehen, der weiß, dass das in diesem Fall nicht am Wetter oder am brillanten Drummer Doane Perry lag, sondern allein der Tatsache geschuldet ist, dass sich Jethro Tull zwischenzeitlich stilistisch sehr verändert haben.
Sie wären wohl besser auf einem Folk- als auf einem Rockfestival aufgehoben.
Wie auch auf den vorraus gegangenen R.O.A. Festivals, war auch diesmal die musikalische Bandbreite groß.
Den etwa 10.000 Besuchern an den beiden Festivaltagen bereitete die Abwechslung jedoch Freude und jede Band bekam begeisterten Zuspruch.
Und wer sich mit einem Stil gar nicht anfreunden konnte, fand auf dem weitläufigen Festivalgelände mit den vielen Schmuck-, T-Shirts- und Essensständen genug Abwechslung, um einen Act überbrücken zu können.
Die Schlammschlacht vom Freitag fand am Samstag glücklicherweise keine Fortsetzung. Stroh konnte zwar keines herbeigeschafft werden, doch mit Unterstützung der Sonne, die sich ab und an zeigte, verfestigte sich der Untergrund am Samstag zusehends.
Dem Charakter des Rock of Ages als nostalgische Huldigung an die guten alten Zeiten verweigerte sich kaum eine Band, so auch nicht die Südstaatenrocker Molly Hatchet. Ursprünglich als Drei-Gitarren-Band konzepiert, wurde vor einigen Jahren eine Gitarre gegen ein Keybooard getauscht. Doch auch in dieser Besetzung machten Bobby Ingram und seine Jungs eine sehr gute Figur.
Treibende Kraft am Schlagzeug ist momentan Shawn Beamer. Zwar hörte man auch den ungeliebten Satz: "...and here a Song of our new CD", aber im Großen und Ganzen hörten alle genau das, was sie hören wollten: Gator Country, Bounty Hunter, Flyrting with Disaster und natürlich auch das Allman Brothers Stück „Dreams I´ll never see“.
Gespannt waren viele auf den Auftritt von Eric Burdon. Er präsentierte sich in einer so hervorragenden Verfassung wie selbst ältere Festivalbesucher ihn wohl vorher noch nie erlebt haben. Bei ihm an den Drums war der fabelhafte Dee Hudson. Und natürlich brachte er erwartungsgemäß alle seine großen Erfolge.
Als große Überraschung folgte darauf eine neue Bandformation unter dem Namen Thin Lizzy, die sich auf höchstem Niveau zu präsentieren verstand. Wo Molly Hatchet mit den Gitarren einspart, kommt bei Thin Lizzy noch eine hinzu, denn der neue Frontman Ricky Warwick (früher the Allmighty´s) spielt - neben seiner Fähigkeit, die Songs von Phil Lynott hervorragend zu interpretieren - auch noch respektabel Gitarre.
Zurück am Schlagzeug ist der Bandgründer Brian Downey, einer der wohl unterschätztesten Drummer aller Zeiten. Im Song „Sha la la“ zeigte er bei seinem legendären Solo, dass er die Trommelei nicht verlernt hat.
Lediglich der mittige Drumsound nervte kollosal bei dieser Performance, was doch hoffentlich nicht an seinen neuen Natal Drums lag.
Den Abschluss bildeten dann The Boss Hoss aus Berlin. Auch wenn jeder, den ich fragte, was er von dieser Band als Top Act halten würde, meinte, dass das wohl eher ein Fehlgriff sei, so hatte man nicht den Eindruck, irgendjemand würde das Festivalgelände bei deren Auftritt verlassen. Im Gegenteil, ich gewann bei der riesigen Anzahl an Cowboyhüten viel eher den Eindruck, dass viele Besucher gerade wegen dieser Band da waren.
Und die Jungs machten ihre Sache verdammt gut. Wie gesagt, der Mix macht‘s halt beim Rock of Ages und Veranstalter Franz bejubelte sie in seinem Schlusswort mit „The Boss Hoss rules !“
Trotz der widrigen Umstände war die Organisation des Festivals wieder nahezu perfekt. Die Auftritte begannen allesamt pünklich und die Umbaupausen waren angenehm kurz, all dies trug zu der sehr entspannten und friedlichen Stimmung bei. Seitenanfang
60 Jahre Meinl:
Limitierte Tama Starphonic Snare Drums
Ein echtes Highlight sind die beiden Starphonic Snare Drum Modelle, die Tama zu Ehren des 60-jährigen Jubiläums der Firma Meinl entworfen hat.
Deren Exklusivität entsteht nicht nur durch die geringe Stückzahl von je 60 Exemplaren weltweit, sondern auch durch die ausschließliche Verwendung edelster Materialien.
So besteht der Kessel der 60-PMR46E-SWR aus Palisander-, Bubinga- und Ahornlagen und ist im eleganten Satin Rosewood Finish gehalten.
Das zweite Schmuckstück 60-PBZ146 ist aus original Meinl B10 Beckenbronze gefertigt. Selbstverständlich sind beide Modelle mit allen Features der Starphonic Snare Drum Serie ausgestattet.
Spatenstich für neuen Mehrzweckbau bei Meinl Distribution
Der Musikinstrumentenvertrieb aus dem fränkischen Gutenstetten stockt erneut auf: Nach der Eröffnung des Logistikzentrums im Jahre 2007 erfolgte am 1. April 2011 direkt nebenan der Spatenstich für den Bau einer Mehrzweckhalle, die als weitere Lager- und Ausstellungsfläche genutzt werden soll.
Auf den Tag genau vor 60 Jahren gründete Roland Meinl die Firma, die nun sein Sohn Reinhold Meinl mit ebenso erfolgreicher Hand weiterhin expandieren lässt. Der Neubau soll noch im August 2011 fertiggestellt werden.
Das umfangreiche Schlagzeugzubehör von HQ Percussion ist ab sofort unter dem Markennamen Evans erhältlich. Zum einen umfasst es die RealFeel Practice Pads, die sich bestens zum leisen Üben oder zum Warmspielen vor dem Auftritt eignen. Zum anderen wurden mit den SoundOff Drum Mutes spezielle Pads entwickelt, die jeden Kessel perfekt dämmen und somit das eigene Drumset schnell zum Übungsset mit authentischem Spielgefühl verwandeln.
Ginger Bakers Airforce Live 1970
Ein seltenes Juwel auf DVD
Nach Cream und Blind Faith war Ginger Baker’s Airforce die nächste Station in Herrn Bakers musikalischer Laufbahn und zugleich auch die letzte Station, die von einer großen Fangemeinde wahr- und ernst genommen wurde. Es erschienen zwei Alben mit teils Studio und teils Liveaufnahmen.
Diese seltene Live DVD zeigt 51 Minuten in excelenter Qualität, aufgenommen für den deutschen Beat Club im Jahr 1970 und zwar teilweise mit Dialogen der Musiker und der Regie zwischen den Klappen. Herrausragend neben Ginger Baker himself ist Graham Bond in wohl einer der letzten Filmaufnahmen vor seinem frühen Tod.
Die seltene Liveaufnahme zeigt die Band in den letzen Zügen der dritten Incarnation der Airforce:
Steve Winwood, Ric Grech und Chris Wood waren zu Traffic zurückgekehrt wie auch Denny Laine und Trevor Burton sich anderen Bands angeschlossen hatten..
Die Besetzung besteht aus Ginger Baker, drums; Graham Bond, vocals, Hammond, saxes; Ken Craddock, organ/guitar/vocals; Steve Gregory, tenor sax/flute; Bud Beadle, saxes; Colin Gibson, bass; Aliki Ashman, vocals; Diane Stewart, vocals & Speedy Acquaye, congas.
“Early In The Morning”/”Sunshine Of Your Love”, · “12 Gates To The City”, · “What A Day”,
“Joking”, · “Sunshine Of Your Love" · ”Tell Me A Story”.
NEU:
3 x Doldinger´s Passport mit tollen Schlagzeugern und Schlagzeugen
Shirokko von 1973 mit mit einem Schlagzeugsolo von Pete York und dem jungen Curt Cress.
Sehr schönes Beverley WMP und Gretsch Walnut Jazz Kit.
Auch nett, links neben den Drummern Alexis Korner mit Kippe und weißer Tele.
Mandragora vom Second Passport Album mit Bryan Spring am Red Satin Flame Slingerland Jazz Kit aus dem Musikladen von 1972
Uranus von 1971 mit dem jungen Udo Lindenberg am Midnight Blue Hayman Kit.
THE GONKS GO BEAT Kultfilm mit Star Drummern auf DVD
Gonks Go Beat ist ein englischer Sciencefiction / Musical Fantasy Film von 1965. Die Handlung ist eine Art von Romeo und Julia im Weltall und beinhaltet 16 Musical Stücke mit recht bekannten Musikern wie Lulu, The Nashville Teens und der Graham Bond Organisation, mit Ginger Baker, Jack Bruce, Dick Heckstall Smith und John McLaughlin, sowie einigen hochkarätigen britischen Session Musikern.
Irgendwann in der fernen Zukunft teilt sich die Erde in zwei rivalisierende Stämme. Im Beatland leben die "Hip und Trendy People", Leute mit langem Haar, Jeans und Sonnenbrille. Sie hören natürlich ausschließlich - wie kann es anders sein - Beat Musik. Ihre Gegenspieler leben auf der Balladen Insel tragen die Haare kurz sind konservativ gekleidet und hören ausschließlich Schlager.
Einmal im Jahr wird ein Sängerfest ausgetragen, Schiedsrichter ist die völlig neutrale und mächtige Schallplattenfirma und deren Abgesandter Mr. A&R .
Mit großen Missfallen beobachten die Herrscher einer fernen Galaxie die Zustände auf der Erde bis ihnen der Kragen platzt und sie den schmierigen Abgesandten Wilco Roger auf die Erde schicken um für Frieden zwischen den Streithähnen zu sorgen. Sollte er Scheitern so wird ihm gedroht würde er auf den Planeten Gonk versetzt, wo er den Rest seiner Tage mit haarigen Plüschtieren Dixieland-Jazz lauschen müsste.
Wilco Roger und Mr. A&R werden ein Team und erfahren von der verboten Liebesbeziehung zwischen einem Beatland Jungen und einem Balladen Inselmädchen. Sie diese Romanze mit aller macht zu verhindern, aber es passiert was passieren muss, Beatland Junge und Balladen Inselmädchen betreten gemeinsam die Bühne Ihr Song "Takes Two to Make Love" wird ein Hit auf beiden Seiten der Erde. Mr. A&R erklärt Beide zu Siegern und ordnet einen sofortigen Waffenstillstand an, da ja jetzt erwiesen ist, dass jeder lernen kann die Musik eines Anderen zu akzeptieren.
Nicht nur wegen dieser absolut schwachsinnigen Handlung und den nicht witzigen, Comicstrip-artigen Dialogen floppte „The Gonks Go Beat“ in den Kinos . Auch die schäbigen Kostüme, das Filmset aus Pappmasche und die alternden Amateurschauspieler taten ein Weiteres.
Trotzdem avisierte der Film schon bald zum Kultstreifen der Kategorie: „So schlecht dass es schon wieder gut ist“.
Neben den Szenen mit der Graham Bond Organisation gibt es auch ein tolles Drum Battle in dem neben Ginger Baker auch Bobby Graham, Alan Grindley, John Kearns, Bobby Richards, Ronnie Verrell, Andy White, Ronnie Stephenson und Arthur Mullard mitwirken.
Bobby Graham war ein englischer Top Session Mann. Er spielte auf tausenden LP´s inkl. Kinks und Pretty Things Hits. Ronnie Verrell ist der geniale Drummer hinter den Muppets´ Animal. Ronnie Stephenson spielte mit vielen englischen Jazz Stars. Andy White trommelte die erste Beatles Single 'Love Me Do'. ein.
Neben den Super Drummern gibt es ja natürlich auch jede Menge Vintage Drumsets zu bestaunen.
Ludwig, Slingerland, Rogers, Ajax, Trixon & Premier in wunderschönen Sparkle und Pearl Finishes.
Hayman zurück / Natal mit Drumsets
Gleich zwei neue Schlagzeughersteller kommen aus dem vereinigtem Königreich.
Naja ganz neu sind Beide nicht, und Beide haben runde Böckchen.
NATAL PERCUSSION
Als im letzen Jahr die Presse vom legendären Amp Hersteller Marshall einbestellt wurde um an einer neuen bahnbrechenden Sensation teilzuhaben, dachten doch alle an einen revolutionären Gitarrenverstärker.
Doch was unter dem schwarzen Tuch hervorkam waren Trommeln. Natal Percussion gab es bereits seit 1965 auch wenn man in Deutschland davon nicht viel mitbekam. Jim Marshall ist ja von Haus aus Drummer und man hat immer wieder über ein Marshall Drumset spekuliert. Nun hat er sich diesen Traum erfüllt, auch wenn (noch) nicht Marshall drauf steht. Natal hat damit Zugang zu einem weltweiten Händlernetz.
http://www.nataldrums.com/
HAYMAN
Ein zweiter britischer Hersteller aus den 60er Jahren meldet sich hier zurück. Zwar gibt es seit einiger Zeit Budget Produkte aus fernöstlicher Produktion, die den Namen Hayman tragen, allerdings dürfen deren Hersteller keine Parallelen zu dem britischen Pendant herstellen.
Die neuen britischen Hayman Drums haben das legendäre Vibrasonic Coating und die traditionell runden Böckchen. Modernen Standards folgen dagegen Tomhalter sowie die restliche Hardware.
DRUM 'n' VOICE Vol. I - III
Mittlerweile erscheint nun auf dem italienischen Soul Trade Label schon das dritte Album der Serie "DRUM 'n' VOICE" von Billy Cobham. Doch anders als bei den meisten seiner anderen Solowerken nimmt sich Mr. Cobham bei "DRUM 'n' VOICE" sehr zurück. Er konzentriert sich völlig auf seine funky Grooves und überlässt den Solisten das Feld. Zwar wurde No.III nicht wie die Vorgänger im Mailänder Nicolosi Studio, sondern in den legendären Capitol Studios in Los Angeles aufgenommen, doch zeichnet auch hier Pino Nocolosi für die Produktion verantwortlich.
Wie auch bei den Vorgängern Vol.I (von 2002) und Vol.II (von 2006) tummeln sich wieder eine grosse Schar an Musiker um Drummer Billy Cobham. Mit dabei diesmal sind Chaka Khan, Gino Vannelli, George Duke, Alex Acuna, John Scofield, Brian Auger, Bob Mintzer sowie wie gehabt die Band Novecento.
Zusätzlich zu "DRUM 'n' VOICE III" hat Soul Trade nun auch Vol I + II in einer Doppelbox neu aufgelegt. Neben der Band Novecento sitzen hier Buddy Miles, Michael & Randy Brecker; Eddie Gomez, Jeff Berlin, John Pattitucci und Frank Gambale mit im Groove Boot.
Billy Cobham Drum 'n' Voice Vol.III
Label: Nicolosi Production - Neo Membran (Sony Music) 01122233176
Billy Cobham Drum 'n' Voice Vol.I & II
Label: Nicolosi Production - Neo Membran (Sony Music) 01122233057
Jon Hiseman
Playing the Band
Einer der einflussreichsten Drummer Europas begibt sich auf eine Zeitreise durch die interessantesten Perioden der Rockgeschichte.
Dabei erinnert sich der ehemalige Buchhalter wesentlich deutlicher an Details, Gefühle und Begebenheiten als seine ehemaligen Mitsteiter, die ebenfalls ihr Leben niederschreiben ließen (Jack Bruce, Ginger Baker...). Er beschreibt den Aufstieg und teilweisen Niedergang der Musikindustrie in seiner gewohnt fast philosophischen Betrachtungsart.
Es ist die Geschichte des vorsichtigen Optimisten wie er sich selber bezeichnet, der als seine größte Errungenschaft seine (fast) lebenslange Liebesbeziehung zur Saxophonistin Barbara Thompson nennt.
Eine kurzweilige Lektüre, nicht nur für Drummer oder Hiseman Fans, sondern für alle Musikliebhaber.
Englische Ausgabe
Autor: Martin Hanson
Preis ca.25,- Euro