News
Letzte Aktualisierung: 14.08.2010

... in eigener Sache




12. August 2010
Richie Hayward

"The Man behind Little Feat" - Einer der ganz Großen,
stirbt nach langer Krankheit.


Land unter in Seebronn
Bericht vom 5. Rock of Ages Festival
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08 / 2010

Different Styles - Different Sounds
mit diesem Motto schickt die Firma DW Drums eine große Snareaustellung auf Wanderschaft durch deutsche Musikhäuser.
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08 / 2010

Das Karusell dreht sich ... und dreht sich ...

Nachdem sich "Endorsement Papst" Mel Gaynor neues Equipment zugelegt hat, hat nun auch "Endorsement Kaiser" Bertram Engel wieder zugeschlagen.
Er spielt nun Becken der Firma Meinl.

07 / 2010

Beat It - Onkel Bob's "Schatzkammer"
In der Weite Kanadas eine Schatzkammer mit ...

Eine lesenswerte Story, geschrieben und in Bildern festgehalten von Leon Esch

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06 / 2010

MEINL stellt die neuen TAMA Speedcobra Fußmaschinen vor

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06 / 2010

Press-Release
Protection Racket makes unique Dark Side of the Moon & Ferrari cases for Pink Floyd's Nick Mason

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06 / 2010

AK Drums stellt eine absolute Neuheit vor

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06 / 2010

Musikmesse Frankfurt
Report 2010

Ginger Baker · Hellraiser
 "Hellraiser" berichtet aus dem Leben ....
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03 / 2010

PLAYMOBEAT
Not simply Drums

Playmobeat ist eine neue Gruppe von drei hervorragenden deutschen Drummern.
Playmobeat das sind Andi Bühler, Chris Heiny und David Pätsch.

Einen Vorgeschmack auf ihr Können hier >>

02 / 2010







Land unter in Seebronn

Bericht vom 5.Rock of Ages Festival

Zwar war ein sonniges Wochenende vorrausgesagt, was jedoch viele der Anreisenden nicht bedacht hatten war, dass es in der Gegend schon in den Vortagen viel Regen gegeben hatte und Festivalgelände, Campingplatz und Zufahrtswege teilweise noch unter Wasser standen.
Erst nachdem drei Pumpen seit Freitagmorgen im Einsatz waren und 30 Großballen Stroh verstreut waren, um den Boden einigermaßen begehbar zu machen, konnte das 5. Rock of Ages beginnen.


Das Line-up bot jede Menge Rock-Prominenz und natürlich war auch für die anwesenden Drummer einiges zu hören und zu sehen. Mit Manni Neumeier, Fritz Randow, Cesar Zuiderwijk und Bob Henrit waren auf einem Schlag 150 Jahre Bühnenpräsenz am Start.

Erstes Highlight am Freitag ohne Zweifel Golden Earring, nicht immer ganz perfekt, aber mit viel Spielfreude,  und Cesar ließ es sich nicht nehmen, seine komplette Drumburg aufzufahren. Klasse Anblick und ein, von den Fans begeistert aufgenommenes, Schlagzeugsolo. Darauf folgte Gotthard, natürlich völlig perfekt, für meinen Geschmack etwas zu glatt, aber natürlich auch ein gewohnt tolles Drumming von Hena Habegger

Wie auch auf den vorraus gegangenen R.O.A. Festivals, war auch diesmal die musikalische Bandbreite groß. Zwischen Guru Guru und Gotthard liegen halt doch Welten. Den etwa 10.000 Besuchern an den beiden Festivaltagen bereitete die Abwechslung jedoch Freude und jede Band bekam begeisterten Zuspruch. Und wer sich mit einem Stil gar nicht anfreunden konnte, fand auf dem weitläufigen Festivalgelände mit vielen Schmuck-, T-Shirt und Essensständen genug Abwechslung, um einen Act zu überbrücken.

Die Schlammschlacht vom Freitag fand am Samstag keine Fortsetzung. Für den zweiten Tag waren nochmals riesige Mengen frischen Strohs herbeigeschafft worden, die nahezu das gesamte Gelände bedeckten. Mit Unterstützung der Sonne verfestigte sich Untergrund am Samstag zusehends. Als Nebeneffekt entstand ein leichter Stallgeruch, der perfekt zur ländlichen Athmosphäre beitrug. 

Dem Charakter des Rock of Ages als nostalgische Huldigung der guten alten Zeiten verweigerten sich weder Bands noch Publikum. Zwar hörte man ab und an den ungeliebten Satz: "...and here a Song of our new CD" aber im Großen und Ganzen hörten alle genau das,was sie hören wollten.

Gespannt waren viele auf den Auftritt von Russ Ballard. Der Komponist und Produzent zahlloser Hits wie etwa "God gave Rock´n Roll to you", "Since you´ve been gone" oder "Voices" gab hier sein Bühnendebut nach einer sehr langen Zeit.  Einige Fans waren sichtlich enttäuscht von der, sagen wir mal, etwas improvisierten Bühnenpräsenz. Mit Blickkontakt und auf Zuruf manövrierte sich die Band, bestehend aus alten Weggefährten seiner über 50-jährigen Musikkarriere, von Song zu Song. Und das war auch gut so und machte so den Auftritt sehr sympatisch.

Und Bob Henrit, langjähriger Drummer der Kinks, zeigte ein wunderbares britisches old-school drumming. Natürlich reichte Ballard mit seiner Band an die Interpretationen seiner eigenen Stücke durch andere Musiker nicht immer heran, aber es wäre ihm jedoch sicher ein Leichtes gewesen, so wie dem Foreigner Gründer Mick Jones, eine Band aus jungen hungrigen Profis zusammenzustellen - so war es spannender.

Den Abschluss bildeten die Band Foreinger und, wie zuvor bereits erwähnt, ist es dem Gründer Mick Jones gelungen, eine tolle Truppe zusamenzustellen. Zusammen mit dem fantastischem Leadsänger Kelly Hansen feuerten Jones und seine Mannen ein wahres Feuerwerk an Hits ab. Immer wenn man dachte, jetzt können sie keinen mehr draufsetzen, zückte Jones abermals einen Welthit aus dem Ärmel. Insgesamt, von der rein technischen Seite betrachtet, bildete Foreigner Drummer Jason Sutter das Highlight dieses Festival. Absolut souverän drückte er der Band mit unglaublichem Powerplay seinen eigenen Stempel auf, ohne an den entsprechenden Stellen auf die von Ur-Foreigner Drummer Dennis Elliot vorgegebenen Breaks zu verzichten. 

Trotz der widrigen Umstände war die Organisation des Festivals wieder nahezu perfekt. Die Auftritte begannen allesamt pünklich und die Umbaupausen waren angenehm kurz,  All dies trug zu einer sehr entspannten und friedlichen Stimmung bei.


Das 5. Seebronner Rock-of-Ages-Festival ist Geschichte – vielleicht sogar für immer, denn kurz nach dem letzten Akkord gab Veranstalter Horst Franz mit leiser Stimme und von vielen unbemerkt bekannt, dass  das fünfte Festival auch das Letzte gewesen sein könnte. Sollte das so sein, war es zwar ein Finale Grande, aber die Festivallandschaft wäre um eines der sympatischsten Festivals ärmer geworden.


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Diffrent Styles - Different Sounds
DW Snare-Ausstellung in deutschen Musikhäusern.

Die Termine sind:

02.–06.09. Dr Drum, Mainz
09.–13.09. Six & Four, Sulzbach
16.–20.09. Drumladen, St. Leon-Rot
23.–27.09. Drumhouse, Waldkirch


30.–04.10. Musikhaus Beck, Dettingen
07.10.–11.10. Music World, Augsburg
14.10.–18.10. Troyan Drumshop, München
21.10.–25.10. Musik Meisinger, Burghausen
28.10.–01.11. Musikhaus Klier, Nürnberg


04.11.–08.11. Musik Produktiv, Ibbenbüren
11.11.–15.11. House of Drums, Bochum
18.11.–22.11. Drum Center, Köln
23.11.–27.11. Music Store + Drum Station Maintal
30.11.–04.12. Zoundhouse, Dresden


07.12.–11.12. Musikhaus Thomann, Burgebrach (Treppendorf)
14.12.–18.12. Just Music, Berlin
21.12.–30.12. Just Music, Hamburg
11.01.11.–15.01.11 Drums Only, Koblenz


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Prees Release 
Protection Racket makes unique Dark Side of the Moon
& Ferrari cases for Pink Floyd’s Nick Mason
 
 
When Pink Floyd’s Nick Mason contacted Protection Racket last year to enquire about ordering some cases, it wasn’t your average request that saw Nick calling up the company.
 
Nick, who had already purchased Protection Racket cases in the past, was re-organizing his warehouse and drum collection and wanted cases made that had a clear window pocket on them so he could include a photograph of the drums for easy identification.  The order came to over seventy cases, but it didn’t stop there as Nick wanted some very special cases made for his unique Ferrari & the Dark Side of The Moon kits.
 
Enter the Ferrari kit, an exclusive and exceptional kit made by DW drums with rare permission from Ferrari to use their logo both on the drum kit and the Paiste cymbals that go with it. Nick worked with Protection Racket to develop a set of special custom rigid cases and gained permission from Ferrari to use the logo on the set, in a matching Ferrari red colour. Two sets of the cases were made, one for Nick and the other for the sister kit housed at the Ferrari Museum in Maranello (Modena, Italy ).
 
The Dark Side of the Moon hardly needs an introduction: one of the world’s best selling albums with over forty five million copies sold, it is regarded as one of the greatest rock albums of all time. Nick had a special DW kit made for the Dark Side of the Moon tour and worked with Protection Racket over the last few months to develop a set of special custom rigid cases based on the Album artwork.
 
Protection Racket are very proud of the special cases made for Nick Mason and continue to work closely with the world’s best rock legends and up and coming drummers. From Deep Purple’s Ian Paice, to Pink’s Mark Schulman, Protection Racket’s roster of artists spans the best of drumming talent and they continue to be the number one choice for drummers all over the solar system… well at least those on the Dark Side of the Moon!
 
For further details see http://www.protectionracket.com/indexsite.htm


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TAMA SPEEDCOBRA

Weltpremiere auf der Meinl Hausmesse am 26. und 27. Juni 2010. Im Rahmen der Ausstellung zur Hausmesse werden Tama’s neue Speedcobra Pedale erstmals dem Fachhandel vorgestellt.

Die neue Tama Speedcobra setzt neue Maßstäbe in der Fußmaschinentechnologie: Endlich ist es gelungen, den Trade-off zwischen Geschwindigkeit und Kraft so zu optimieren, dass man von beidem mehr hat.

Ob die 40% leichtere Kettenführung, das spezielle Kugellager oder die direktere Kraftübertragung durch den veränderten Trittplattenwinkel - eine Vielzahl an neuentwickelten Features sorgt für die außergewöhnliche Geschwindigkeit der Speed Cobra. Und das bei noch mehr Power!

Die Speedcobra wird als Single- oder Doppelpedal ab September im Fachhandel
erhältlich sein.


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AK Drums
(Italien - Partner in diversen Projekten mit Ludwig Drum Co. USA und Craviotto Drum Co. USA)
stellt hiermit eine absolute Neuheit vor:

Die "Damion Reid Model" Snaredrum, ausgestattet mit einer einzigartigen und bisher noch nie da gewesenen Anordnung der Schnarrsaiten am Resonanzfell.
Weitere Infos und Bilder unter:
http://www.ak-drums.com/Snaredrums/Damion-Reid-Model.html

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Ginger Baker
Hellraiser
 
"Hellraiser" berichtet aus dem Leben des "World´s Greatest Drummer" (Buchtitel).
Zusammen mit Tochter Ginette blickt Ginger auf eine Achterbahn aus Genialität und Wahnsinn zurück. An teilweise exotischen Schauplätzen wird von Drums, Sex und 29 Drogenentzügen in 21 Jahren berichtet.
Es werden  manche Dinge in anderen Quellen (Eric Clapton, Chris Welch…) nicht ganz so schillernd wiedergegeben wie hier. Es scheint, als sei manches im Alkohol und Drogennebel etwas verschwommen - aber das tut nichts zur Sache. Was zählt ist, dass es sich um eine rasante, kurzweilige Lebensgeschichte eines der letzten Überlebenden einer anderen Zeit handelt.
 "Hellraiser"  ist ein Dokument, das seinesgleichen sucht und keineswegs nur für Baker oder Cream Fans lesenswert ist.
Ein Muss, für jeden der gerne wissen möchte, wie es war, bevor die Drummerwelt von Hochleistungssport treibenden Saubermännern dominiert wurde.

John Blake Publishing, London 2009
Sprache Englisch
gebundene Ausgabe
292 Seiten, 54 Fotos
ISBN-13: 9781844548170

EUR 19,95

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PLAYMOBEAT · Not simply Drums

Playmobeat –
das sind Andi Bühler, Chris Heiny und David Pätsch.



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